Mit nur 16 Jahren gewinnt unser Schülerpraktikant den Sonderpreis beim Hackathon!

Mit nur 16 Jahren hat unser Schülerpraktikant Finn Luca Hertel den Sonderpreis beim diesjährigen Hackathon Greifswald gewonnen!

Essensbestellungen in Krankenhäusern vereinfachen – das war Finn’s Idee. In Kliniken und Krankenhäusern füllen die Patienten nach wie vor handschriftlich Zettel aus, auf denen ihre Essenswünsche vermerkt und dann von den Pflegekräften eingesammelt werden. Diesen Prozess wollte Finn digitalisieren – der Zettel wird von einer App ersetzt, in der die Patienten ihre Wünsche angeben und an die Stationsleitung schicken. Mit der App trat Finn beim Hackathon in Greifswald an und gewann einen Sonderpreis!

Computer sind seine große Leidenschaft – schon seit Finn zurückdenken kann, bastelt er an ihnen herum und programmiert. Im November 2020 nimmt er dann an einem Schülerprojekt teil, welches von Koopango und dem Schulcampus Evershagen organisiert wird, und lernt uns so kennen. Wir sind begeistert von seinen Fähigkeiten und freuen uns über sein Interesse, sein Schülerpraktikum bei uns durchzuführen. Eine Woche lang arbeitet Finn mit unseren Entwicklern zusammen und programmiert eine App für Android-Betriebssysteme – ohne jegliche Vorerfahrung mit Android.

Wir sind wahnsinnig beeindruckt und stolz auf Finn und auf das, was er in dieser kurzen Zeit gelernt und geleistet hat! Wir planen auch in der Zukunft weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten und freuen uns schon darauf!

Koopango für Campus & Konzerne – erste Ergebnisse wurden veröffentlicht!

Bereits im Januar dieses Jahres berichteten wir von den ersten durchgeführten Versuchen für unser Projekt „Indoor Navigation mit hoher Auflösung auf großen Flächen, entlang von Fluren und einzelnen Räumen“ (INAFeR). Nun stellen die Hochschule Wismar und Koopango die ersten Ergebnisse vor!

Die Simulationen zur Indoor Positionsbestimmung wurden anhand des täglichen Verhaltens der Studierenden und Mitarbeitenden am Campus durchgeführt. Hierbei wurde der Ultraschall als sehr genaue, aber leicht zu störende, Technologie getestet.

Erfahren Sie in diesem Artikel der Hochschule Wismar mehr über den Versuchsaufbau, die Gegebenheiten und äußeren Umstände, zu klärende Fragen und natürlich die Ergebnisse des Experiments.

Koopango für Campus und Konzerne – erster Versuchsaufbau in der Hochschule Wismar!

Das neue Jahr hat für die meisten von uns wohl unauffällig ruhig gestartet – umso mehr freuen wir uns noch eine letzte aufregende Nachricht aus dem Jahr 2020 zu verkünden:

Der erste Versuchsaufbau für unser Projekt „Indoor Navigation mit hoher Auflösung auf großen Flächen, entlang von Fluren und einzelnen Räumen“ (INAFeR) wurde am 09. Dezember 2020 durchgeführt. Das Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit der Hochschule Wismar und hat das Ziel, Koopango für mehrstöckige, große Gebäude, wie zum Beispiel Hochschulen und Konzerne, marktfähig zu machen.

Mit einer Vielzahl von Versuchen haben wir nun zum ersten Mal die Indoor-Positionsbestimmung basierend auf Ultraschall in einem der Gebäude des Campus der Hochschule Wismar getestet. Zum Einsatz kamen dafür unter anderem unser eigens entwickeltes mobiles Labor und hochmoderne Technik, wie zum Beispiel ein Lidar und eine Intel RealSense Kamera. Die Versuche wurden durchgeführt und betreut von Erik Heidenreich und Bisrat Aweno von Koopango, sowie Thomas Paetow von der Hochschule Wismar.

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Im nächsten Schritt wird die Hochschule weiter an der zum Projekt dazugehörigen Entwicklung von Schnittstellen und Grafical User Interfaces forschen, während wir bei Koopango die Versuche auswerten.

Wir sind gespannt darauf, wie es weitergeht und wünschen in diesem Sinne ein frohes neues Jahr!

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Auch die Hochschule Wismar hat über unseren gemeinsamen Versuch berichtet.

Von einer schnellen Idee zu einem großen Schülerprojekt!

Von einer schnellen Idee zu einem großen Schülerprojekt!

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Seit fast einem Jahr leben wir in einer Pandemie und die Infektionszahlen begleiten einen täglich. Dort die richtigen Inzidenzwerte schnell zu finden, erweist sich allerdings durch die Überflutung mit Nachrichten und Zahlen immer wieder als Herausforderung.


Um diesem Problem entgegenzutreten hat Tino Korth von der DrehPunkt GmbH aus Rostock kurzerhand die Website https://corona-ampel.net erstellt. Die Corona Ampel fragt den jeweiligen Standort ab, gibt anhand einer Schnittstelle mit dem Robert-Koch-Institut den Inzidenzwert des Landkreises heraus und klassifiziert ihn mithilfe eines Ampelsystems: Rot bedeutet, es herrscht ein sehr hoher Wert an Erkrankten, bei Gelb ist die Zahl im mittleren Bereich und bei Grün ist alles in Ordnung.


Um die Corona-Ampel den Nutzern noch einfacher zur Verfügung zu stellen, gingen wir zusammen mit der DrehPunkt GmbH noch einen Schritt weiter: Die Entwicklung einer App war nun das Ziel – und die Umsetzung sollte durch ein Schülerpraktikum geschehen.
David Mund, Lehrer des Schulcampus in Rostock-Evershagen, konnte sechs Schüler aus seinem Digitalkurs dafür begeistern. Es stellten sich jedoch auch Herausforderungen: Wer betreut die Schüler in einer von der Pandemie geleiteten Zeit? Wir können schließlich nicht vor Ort sein. Die Schüler hatten zudem keine geeigneten Computer für die Softwaresysteme.


Diese Probleme waren zum Glück schnell gelöst: Jeden Mittwochnachmittag trafen sich Entwickler und Schüler per Remote Desktop digital. Der Schulcampus Evershagen hat für die Umsetzung Notebooks zur Verfügung gestellt und Philipp von der DEJ Technology GmbH und Marcus von Tweeback haben die Betreuung für jeweils drei Schüler übernommen.


Die App wird im Verlauf der nächsten Wochen im App Store sowie im Playstore online kommen und sie steht jedem kostenlos zur Verfügung. Das Projekt war ein voller Erfolg und die Zusammenarbeit mit den Schülern hat uns sehr viel Spaß gebracht! Es ist somit zwar abgeschlossen, wir werden aber mit dem Schulcampus in Verbindung bleiben und konnten einige Schüler sogar für ein Praktikum bei DEJ Technology GmbH begeistern.


Vielen Dank für die tolle Erfahrung!

Sogar die Ostsee-Zeitung hat davon berichtet!

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Rostock als Hochburg für Start-Ups!

Das Forschungsinstitut Prognos hat für das Handelsblatt eine bis ins Jahr 2030 reichende Wachstumsprognose für die Wirtschaft errechnet. Die Hansestadt Rostock ist hierbei eine der Gewinnerregionen für die Gründung eines Start-ups.

Was Jonas Flint dazu und zu Koopango sagt, könnt ihr in diesem Artikel des Handelsblatts lesen!

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Koopango auf der Digital Conference der „RFID & Wireless IoT Tomorrow 2020“!

Die „RFID & Wireless IoT Tomorrow 2020“ – Konferenz wurde vom 27. Oktober auf die Zeiträume vom 23.-26. November und 30. November – 03. Dezember diesen Jahres verschoben.
Digital wird es hier Foren zum Thema Einsetzbarkeit des IoT in der Industrie, Retail-Branche und im Gesundheitswesen geben. Aufgrund der aktuellen Lage wird auch das Forum „Wireless IoT against Covid-19“ vorgestellt, welches neue Veröffentlichungen in unserer heutigen Situation vorstellt – nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in unseren persönlichen Bereichen, unserer Freizeit und auch im Urlaub.

Auch wir werden natürlich an der Digitalen Konferenz teilnehmen. Unser Geschäftsführer Jonas Flint wird am 23. November zwischen 12 und 14 Uhr den Vortrag „Turning Hospitals into Smart Buildings by using Ultrasound“ halten. Er erklärt unter anderem, wie Koopango die Orientierung in Krankenhäusern vereinfacht und welche Potenziale noch in der Ultraschalltechnologie stecken.

Wir freuen uns auf die tolle neue Erfahrung und die weiteren Speaker!

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Koopango im DRK Krankenhaus Grevesmühlen: Navigationshilfe für Patienten, Besucher und Personal!

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen fällt die Orientierung oft schwer und das Auffinden des richtigen Behandlungsraums oder Patientenzimmers wird schnell zur Herausforderung. Die DEJ Technology GmbH forscht deswegen zusammen mit dem DRK Krankenhaus in Grevesmühlen an einer Lösung und möchte mithilfe von Koopango den Mitarbeitern und Besuchern eine einfache Orientierungshilfe ermöglichen.

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Das Forschungsvorhaben wird durch die Initiative mFund des Bundesverkehrsministeriums unterstützt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch das Promotionsvorhaben von Johannes Wichmann und dem Lehrstuhl von Prof. Wißotzki der Hochschule Wismar, mit dem wir bereits seit mehreren Jahren kooperieren.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Koopango und das Internet der Dinge!

Unser CEO Jonas Flint und unser CTO Degol Woldegaber verbrachten die letzten Tage auf der building_IoT in Essen, wo sie unter anderem eingeladen waren, einen Vortrag zu halten. Doch auch abseits der Bühne warteten spannende Austauschmöglichkeiten, wie zum Beispiel mit Julian Haubner von Siemens zum Thema IoT Sicherheit.

Vielen Dank für die interessanten Gespräche und die tolle Veranstaltung!

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Verbundprojekt von Koopango und der Hochschule Wismar läuft an!

Die DEJ Technology GmbH wird zukünftig mit der Hochschule Wismar an einem Verbundprojekt forschen!

Ziel unserer gemeinsamen Forschungsarbeiten ist es, Koopango für Campus zu erproben. Damit macht die Hochschule Wismar einen weiteren Schritt Richtung Digitalisierung, indem sie ihren Mitarbeitern und Studierenden zukünftig eine Navigations- und Orientierungshilfe in den mehrstöckigen Universitätsgebäuden anbieten kann.

Wir erhalten dabei finanzielle Unterstützung für unser TBI-Verbundprojekt durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE). Mehr Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Koopango ist patentiert!

Koopango ist nun eine patentierte Technologie! Wir verkünden dies voller Freude, da somit ein weiterer wichtiger Meilenstein für die DEJ Technology GmbH erreicht ist!

Unter dem Aktenzeichen DE: 10 2018 100 454.0 ist unser Verfahren zum personalisierten Informationsaustausch beim Deutschen Patent- und Markenamt patentiert. Unser Patent können Sie sich hier ansehen.